Kolossale Chose:
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Kein DRM bei unseren e-books PDF Drucken E-Mail
Geschrieben von: Kulturmaschinen Verlag   
Freitag, den 03. Mai 2013 um 13:01 Uhr
Functional reference modelDie Digitale Rechteverwaltung (Digital Rights Management - DRM -) stellt unserer Meinung nach eine erhebliche Einschränkung für die Leser dar. Welche restriktive Methode man auch wählt, sie macht entweder Softwareinstallationen notwendig oder online-Zugänge. Die nicht restriktiven, sogenannten "milden" DRMs bedeuten, dem Buch Wasserzeichen (sichtbar oder unsichtbar) hinzuzufügen oder persönliche Informationen (Eigentümernamen, Kreditkarteninformationen usw.) beim Kauf in den File zu integrieren. Abgesehen davon, dass die Verwendung serverbasierter DRMs für uns schon deshalb nicht möglich ist, weil unsere e-books über mehr als zwei Dutzend Shops vertrieben werden (die nicht alle auf die jeweilige Technik hin ausgelegt sind), so würde uns die "milde" Technik nur dann nützen, wenn wir ständig und zielgerichtet unsere e-books im Netz suchen würden. Wir haben aber gar nicht vor, Leser von Gerichten verfolgen zu lassen.
Zuletzt aktualisiert am Freitag, den 03. Mai 2013 um 14:56 Uhr
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Startklar für das kommende Herbstprogramm PDF Drucken E-Mail
Geschrieben von: Kulturmaschinen Verlag   
Montag, den 20. März 2017 um 11:00 Uhr
lskopf braun hutDer Kulturmaschinen Verlag nimmt wieder Fahrt auf. Mit voller Kraft voraus wird er in die Herbstsaison starten. Neuer Verlagsleiter ist der Schriftsteller Leander Sukov, der auch für das zukünftige Programm verantwortlich zeichnen wird. Ausgebaut werden soll die Sachbuchreihe, die in Zukunft nicht mehr allein in „blau“ erscheinen wird und ihren inhaltlichen Schwerpunkt über Philosophie und Ästhetik hinaus auch in die Themen Soziologie und Geschichtswissenschaft ausweiten wird. Neu hinzu soll ab 2018 ein wissenschaftlicher Zweig kommen, der Dissertationen und ähnliche Arbeiten herausgeben wird.
Die Buchproduktion im Bereich der schönen Literatur wird überwiegend mit gebundenen und bibliophilen Büchern gestaltet werden. Ausgebaut werden wird allerdings der Bereich „kleines Buch“, der vermehrt auch Lyrik umfassen soll und niedrigpreisige Bücher im kleinen Format anbieten wird.
Der Verlag, der einiges Renommee in den vergangenen acht Jahren erworben hat, musste 2016 Insolvenz anmelden. Allerdings ist die Verlagstätigkeit freigegeben und die Gesamtleitung durch die Verlegerin Simone Barrientos uneingeschränkt möglich. Ziel ist das Unternehmen bis zum Jahr 2021 schuldenfrei zu stellen.
Zusammen mit anderen Verlagen baut der Kulturmaschinen Verlag zur Zeit das Protal 99friends.de auf, das kleineren Verlagen ermöglichen soll eine ausreichende Anzahl Subskriptionen zu erlangen um ohne unkalkulierbare Risiken auch solche Bücher verlegen zu können, die nur wenige Marktchancen haben.
Der Kulturmaschinen Verlag wird auch weiterhin keine sogenannte Genre-Literatur veröffentlichen, sondern sieht sich als Verlag der gehobenen Belletristik und der gesellschaftlich relevanten Geisteswissenschaften.
Zuletzt aktualisiert am Montag, den 20. März 2017 um 11:20 Uhr