Kolossale Chose:

Ahrens, Norbert

    • Norbert Ahrens 312.03.1939 in Berlin geboren
    • 1950 im Rahmen einer Kinderverschickung zehn Monate Aufenthalt in Spanien, Erlernung der spanischen Sprache
    • 1959 Abitur in Oberhausen/Rheinland
    • 1959 – 1965 Studium der Germanistik und Geschichte in Münster, ab WS 60/61 der Politologie und Geschichte an der FU Berlin
    • 1965 Diplom-Examen am Otto-Suhr-Institut der FU Berlin mit einer Arbeit über Castro-Cuba
    • 1965 bis 1972 Arbeit als Seminarleiter in der politischen Erwachsenenbildung
    • 1972-1974 Lehrer (Sozialkunde und Soziologie)an einer Fachoberschule für Sozialarbeit und Sozialpädagogik, gleichzeitig Honorar-Dozent an der Fachhochschule für Sozialarbeit und Sozialpädagogik (FHSS) in Berlin
    • 1975 bis 1988 freier Journalist vor allem für Hörfunk und Fernsehen
    • 1988 bis 1992 Redakteur beim Sender Freies Berlin (SFB), Kulturredaktion, dazwischen 1990/91 ARD-Hörfunkkorrespondent für Mittelamerika und die Karibik in Mexico
    • 10/1992 – 3/04 Redakteur bei der Deutschen Welle in Köln, u.a. als Leiter der spanisch-sprachigen Hörfunkprograme der DW 

Zahlreiche Veröffentlichungen. Neben Hörfunk- und Fernsehbeiträgen auch Artikel und Aufsätze in Tageszeitungen und in der einschlägigen Fachpresse.

Publikationsliste (Auswahl)   Norbert Ahrens

    • „Gott ist Brasilianer, doch der Papst ist Pole“ Hintergründe der Theologie der Befreiung, Bornheim 1986 ISBN 3-88977-107-6
    • Zum Beispiel Chile (Redaktion N. Ahrens), Bornheim 1987 ISBN 3-88977-130-0
    • Sozialdemokratische Strömungen in Chile, in: Sozialdemokratie in Lateinamerika, Berlin 1982 ISBN 3-923020-02-5
    • Tiefe Ehrfurcht vor der Pachamama, in: Express Reisehandbuch Bolivien, Köln 1994 ISBN 3-87322-059-8
    • Wie ein Land ruiniert wird: Das Lehrstück Chile. Bilanz nach 10 Jahren Militärdiktatur, in: spw 20 6. Jahrgang ISBN 0170-4613
    • Ein Schiffbruch mit vielen Überlebenden, in: Lateinamerika-Jahrbuch 26, Münster 2002 ISBN 3-89691-534-7
    • Warum in die Ferne schweifen – Anmerkungen zur zeitweiligen bundesdeutschen Revolutionsbegeisterung, in: Falsch belichtet? Nicaragua im eurofotografischen Blick, Neue Gesellschaft für Bildende Kunst (NGBK), Berlin 1991 ISBN 3-926796-20-0

12.03.1939 in Berlin geboren

1950 im Rahmen einer Kinderverschickung zehn Monate Aufenthalt in Spanien,

Erlernung der spanischen Sprache

1959 Abitur in Oberhausen/Rheinland

1959 – 1965 Studium der Germanistik und Geschichte in Münster, ab WS 60/61

der Politologie und Geschichte an der FU Berlin

1965 Diplom-Examen am Otto-Suhr-Institut der FU Berlin mit einer Arbeit über

Castro-Cuba

1965 bis 1972 Arbeit als Seminarleiter in der politischen Erwachsenenbildung

1972-1974 Lehrer (Sozialkunde und Soziologie)an einer Fachoberschule für

Sozialarbeit und Sozialpädagogik, gleichzeitig Honorar-Dozent an der

Fachhochschule für Sozialarbeit und Sozialpädagogik (FHSS) in Berlin

1975 bis 1988 freier Journalist vor allem für Hörfunk und Fernsehen

1988 bis 1992 Redakteur beim Sender Freies Berlin (SFB), Kulturredaktion,

dazwischen 1990/91 ARD-Hörfunkkorrespondent für Mittel-

amerika und die Karibik in Mexico

10/1992 – 3/04 Redakteur bei der Deutschen Welle in Köln, u.a. als Leiter der

spanisch-sprachigen Hörfunkprograme der DW

 

Zahlreiche Veröffentlichungen. Neben Hörfunk- und Fernsehbeiträgen auch

Artikel und Aufsätze in Tageszeitungen und in der einschlägigen Fachpresse.

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Ende der achtziger Jahre begibt sich der Journalist Oliver Podewin auf eine Reise durch Lateinamerika. Seine Aufträge verschlagen ihn nach Chile.
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