Herbst, Alban Nikolai

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 Herbst, Alban Nikolai



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ANH_2005Alban Nikolai Herbst, geb. 1955, ist einer der vielseitigsten, kunstvollsten, aber auch eigenwilligsten Autoren der Gegenwart. Durch den phantastischen Roman "Wolpertinger oder das Blau" (1 993), sowie den ersten Band "Thetis" (1 998) seiner Anderswelt-Triologie und besonders durch sein Literarisches Weblog "Die Dschungel. Anderswelt" bekanntgeworden, ist er zudem einer der führenden Denker der postmodernen und nachpostmodernen deutschen Literatur.
Nach Louis Begley wurde er auf die Poetik-Dozentur der Ruprecht-Karls-Universität Heidelberg berufen. Sein Werk umfaßt Romane, Erzählungen, Lyrik, sowie Libretti. Außerdem schrieb und inszenierte er für den Rundfunk zahllose poetische Hörstücke. Der Kulturmaschinen Verlag legt nach "Selzers Singen" hiermit den zweiten Band der gesammelten Erzählungen Alban Nikolai Herbsts vor. Der dritte Band ist in Planung. Alban Nikolai Herbst ist u.a. Träger des Grimmelshausen- Preises, des Fantastik-Preises der Stadt Wetzlar, des Rom-Preises der Accademia Tedesca Villa Massimo. Er war Writer in Residence der Keio Universität Tokio und wurde 2006 mit dem Jahresaufenthalt im Internationalen Künstlerhaus Villa Concordia Bamberg ausgezeichnet.

Zu seinem theoretischen Werk (Schöne Literatur muss grausam sein) im Kulturmaschinen-Verlag schreibt literaturkritik.de: >> Literaturkritik.de schreibt dazu: >> Herbst ist – so zeigen diese jüngsten Publikationen – ein Schriftsteller, der seine literarische Arbeit – die neben Romanen und dem Weblog, auch Hörstücke, Gedichte, Novellen und Erzählungen umfasst – stets reflektiert. Weniger stetig allerdings konnten diese Reflexionen auch publiziert werden, so dass vor allem seine frühe Phase literarischer Reflexion bislang kaum dokumentiert und in Buchform zugänglich war. Das hat der Berliner Verlag „Kulturmaschinen“ nun geändert. Unter dem charakteristischen Titel „Schöne Literatur muss grausam sein“ bündelt dieser erste Band Aufsätze und Reden Herbsts aus den Jahren 1995 bis 2006 und schließt damit die Lücke zu Herbsts erster großen Theoriepublikation im Rahmen der Heidelberger Poetikvorlesungen 2007: „Kybernetischer Realismus“. << Link zum Artikel