Das Leck: Frauengold

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Beschreibung

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“Authentisch, sonderbar eingängig. Die Dead Kennedys scheinen mal heimlich mitzuklampfen, dann wieder drängen Kyuss aus der Erinnerung. Und dazu Birkholz´ Dada-Texte. Die aber haben es auf eine verschrobene Art wirklich in sich, wenn man sie lässt (…) sonderbar beklemmend.”
JAN-PAUL KOOPMANN, taz

“Provozieren, Jörn Birkholz’ liebstes Hobby. Als Autor („Das Ende der liegenden Acht“) wie auch als Musiker. Für sein musikalisches Projekt DAS LECK hat er sich mit Stephan Groß und Justyna Hellfeuer (plus Gäste) zusammengetan und zeigt gleich auf dem Frontcover, wo der Hammer hängt. Denn das ziert ein Männerkopf, der mit lüstern herausgestreckter Zunge in Richtung dreier ein Bein in die Luft reckender Ballerinen zielt. Dazu Stencilschrift und puristische, schwarzweiße Optik, CRASS lassen grüßen. Ja, politisch ist DAS LECK, anarchistisch auch. Satte dreißig Tracks! TRIO auf Acid. Bremer(havener)/Berliner Gegenschule, nur für die ganz Harten.”
ANKE KALAU, OX-FANZINE

Autor_in

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Das Leck

Jörn Birkholz

Jörn Birkholz, geboren 1972, lebt in Bremen. Studium der Geschichts- und Kulturwissenschaften an der Uni Bremen. Als Autor und Kritiker veröffentlicht er regelmäßig Prosatexte und Rezensionen in verschiedenen Zeitschriften und Magazinen; u. a. in junge Welt, bei Textem, bei Glanz und Elend - Magazin für Literatur und Zeitkritik, bei evolver, im Sterz, in der erostepost, in Konzepte, im Krautgarten und in den Lichtungen. Birkholz war 2012 für den 14. Irseer Pegasus nominiert. Sein Romanerstling Deplatziert, erschien 2009 und befindet sich mittlerweile in vierter Auflage. Sein zweiter Roman Schachbretttage erschien im März 2014 bei Folio. Es folgte die Erzählung Das Ende der liegenden Acht, erschien im Oktober 2017 bei sisyphus, Klagenfurt.

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