Der Obermieter

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Mit Leichtigkeit und bissiger Ironie entführt uns der Bremer Autor Jörn Birkholz in fünfundzwanzig Erzählungen in eine verquere Welt mit Selbstmördern, die nicht wissen, ob sie welche sind. Schottlandreisen, die im Chaos enden, Mietnomaden, die sich auf Dachböden verbarrikadieren, axtschwingenden Hausfrauen, skurrielen Supermärkten, Großstadthippies auf Sinnsuche, Karriereversagern, die zu Mördern werden. Mal düster, mal absurd, mal traurig, mal schreiend komisch, aber stets schnörkellos und auf den Punkt gebracht.

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Mit Leichtigkeit und bissiger Ironie entführt uns der Bremer Autor Jörn Birkholz in fünfundzwanzig Erzählungen in eine verquere Welt mit Selbstmördern, die nicht wissen, ob sie welche sind. Schottlandreisen, die im Chaos enden, Mietnomaden, die sich auf Dachböden verbarrikadieren, axtschwingenden Hausfrauen, skurrielen Supermärkten, Großstadthippies auf Sinnsuche, Karriereversagern, die zu Mördern werden. Mal düster, mal absurd, mal traurig, mal schreiend komisch, aber stets schnörkellos und auf den Punkt gebracht.

Autor_in

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Jörn Birkholz

Jörn Birkholz, geboren 1972, lebt in Bremen. Studium der Geschichts- und Kulturwissenschaften an der Uni Bremen. Als Autor und Kritiker veröffentlicht er regelmäßig Prosatexte und Rezensionen in verschiedenen Zeitschriften und Magazinen; u. a. in junge Welt, bei Textem, bei Glanz und Elend - Magazin für Literatur und Zeitkritik, bei evolver, im Sterz, in der erostepost, in Konzepte, im Krautgarten und in den Lichtungen. Birkholz war 2012 für den 14. Irseer Pegasus nominiert. Sein Romanerstling Deplatziert, erschien 2009 und befindet sich mittlerweile in vierter Auflage. Sein zweiter Roman Schachbretttage erschien im März 2014 bei Folio. Es folgte die Erzählung Das Ende der liegenden Acht, erschien im Oktober 2017 bei sisyphus, Klagenfurt.

Presse

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„Seine Romane sind emotional unterkühlt und sozial verfinstert, hauen einem das gesamte Elendsportfolio kleinbürgerlichen Existierens so schnörkellos um die Ohren, dass einem körperlich unwohl dabei wird. Bemerkens-, nein: geradezu bewundernswert ist, dass Birkholz dazu weder psychologische Tricks bemüht, noch sich an wahnsinnig extremen Geschehnissen abarbeitet. (…) „Der Obermieter“ ist exakt 25-mal schlimmer als sein Vorgänger, weil die Geschichten überraschenderweise gar keinen langen Atem brauchen, sondern das Elend auch auf wenigen Seiten punktgenau festzunageln vermögen. Und wahrscheinlich ist das auch der Grund, aus dem ich das Buch gerade zum dritten Mal lese: weil diese Banalität des Gemeinen, das nicht mal richtig böse, sondern schlicht echt ist, so dermaßen fasziniert.“
Jan-Paul Koopmann, taz

Birkholz erzählt locker, unflätig, ironisch und zynisch. Einerseits. Kennt andererseits aber auch Nachdenklichkeit und Melancholie. ”Der Obermieter” kommt lässig, skurril, anarchistisch, obszön und surreal daher und ja, das muss man ihm schon zugestehen: nicht selten mit einer Prise Houellebecq.“
Joachim Bahr, Weser-Kurier

“Das Buch mit dem schönen Titel „Der Obermieter“ vereint 25 Kurzgeschichten und Erzählungen – allesamt schnörkellos in lakonischem Ton erzählt, oft mit untrüglichem Sinn für groteske und komische Situationen. Ein Höhepunkt absurder Komik sind die unter dem Titel „Schlachtfesttage“ notierten Gespräche eines Schriftstellers auf der Suche nach Buchhandlungen und Bibliotheken, in denen er seinen neuen Roman vorstellen kann. Es sind bühnenreife Dialoge darunter.”
Thomas Kuzaj, Kreiszeitung Bremen

“Insgesamt zeichnet Birkholz ein durchaus pessimistisches Bild, das von feinem, desillusioniertem Humor durchzogen ist.”
Lea Maria Woltermann, textem

“In »Der Obermieter« verarbeitet Birkholz mit schwarzem Humor seine teilweise skurrilen Erfahrungen speziell mit der Organisation von Lese-Reisen.”
Sabine Schmidt, Börsenblatt, Januar 2020

“Lesetipp: Schlachtfesttage: von Jörn Birkholz
Eine protokollarische Erzählung aus dem Leben eines Sisyphus im Literaturbetrieb unserer Tage.”
Herbert Debes, Glanz und Elend – Magazin für Literatur und Zeitkritik

Leseprobe

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