Inhalt
Ralph Roger Glöckler erzählt mit poetischer Sprache und auf ineinander verflochtenen Wahrnehmungsebenen eine wahre Geschichte. Ein Mann tötet in drei Stunden sieben Menschen. Für die Recherchen dieses Romans besuchte er den Mörder im Gefängnis. Die Interviews und das Täter-Tagebuch dienten als Grundlage für die Erkundung der Hintergründe des Verbrechens und beeinflussten die Form des Romans, der weder Thriller noch Krimi ist, sondern eine literarische »Leidensstudie« über die Kraft des Denkens und das Vermengen von Wirklichkeit und Wahn.
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