„Peter H. E. Gogolin schildert in diesem Buch minutiös und detailliert die letzten Tage seiner Mutter, die er an ihrem Bett verbringt. Ausgehend von diesen zehn Tagen im November und Dezember 2015, jener Zeit, in der er ihr Sterben beobachtet und begleitet, blickt er zurück bis zu ihrer Kindheit und Jugend in einem Holsteinischen Dorf, der Hochzeit mit seinem Vater, dem Umzug ins Kohlerevier, der Geburt ihrer vier Kinder, ihrer Zeit als Ehefrau und die letzten Jahre als Witwe. „Zehn Tage und das ganze Leben“ lautet die Überschrift, unter die er sein gewaltiges Vorhaben stellt. Wie kann man ein ganzes Leben erzählen? …“
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