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Es geht bunt voran von Mann über Bord, Kussflecken, zu Kielholen und Massentaufen Einheimischer über Zaubertinte, Bambuspaläste und Massaker zu einem (nicht) vorhersehbaren Ende der Grossen Fahrt – alle Register werden gezogen. Zum Schluss gibt es einen Nachtrag mit Personal (Charakteren), Schiffsnamen und Routen und einem Glossar. Fein auch die Grafiken, Bilder, Miniaturen, Stiche und Fotos von Masken, die das aktuelle Geschehen auf den Seiten untermalen. Kapitel sind kurzweilig und mit Sinnsprüchen überschrieben. Lesende brauchen dennoch einen langen Atem …
Spannend bis zuletzt ist die Frage: Werden Pay Edel vom Hilligen Land (Helgoland) und seine Freunde und Schiffsgenossen das Chaos überdauern und jemals zurück in die alte Heimat kommen?
Bestechend – wir stechen in See mit dem Autor, ja seinem literarischen Alter Ego – und am Ende der epischen Reise glauben, ja fühlen wir es, wir wissen, wir waren dabei. Herrlich, dieses Grand Finale! “ (Jakob Krajewski)
Die ganze Rezension gibt es hier zu lesen: Glarean-Magazin
