Der neue Lyrikband von Reimer Boy Eilers wurde gleich nach Erscheinen auf literaturkritik.de gelobt mit „Die Nordseelandschaft hat ihre eigene Sprache, und Eilers findet Worte dafür, die tastend bleiben, in der Gewissheit, dass niemand das Meer durch Verse einzuhegen vermag. Reimer Boy Eilers lehrt nicht die See träumerisch zu lieben – das ist nicht seine Absicht –, doch er zeigt, dass wir das Meer bewundern dürfen, vielleicht staunend bewundern müssen. Wer diesen Gedichtband liest, schlendert bisweilen windumtost, aber poetisch am Nordseestrand entlang, auch im Wissen darum, dass das Meer nicht alle Geheimnisse preisgeben wird und muss, aber dass es gut ist, einfach dort zu sein und absichtslos auf die offene See hinauszuschauen.“

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