Das bunte Kulturmaschinen Lesebuch

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Feinste Ware zum Schleuderpreis! Das war die Devise, an der wir uns bei der Entstehung dieses Lesebuches entlanghangelten. Wenn man der Neue im Viertel ist, stellt man sich den Nachbarn vor. Die Kulturmaschinen sind der neue Verlag. Und wir hätten gern Sie, liebe Leserin, lieber Leser, als unsere Nachbarn. Gestatten, hier sind Texte aller unserer Verlagsmitglieder versammelt – Kurzgeschichten, Gedichte, Essays – vom Feinsten.

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Heinrich Peuckmann

Heinrich Peuckmann wurde 1949 in Kamen geboren , wo er noch immer lebt . Aufgewachsen in einer Bergmannsfamilie . Abitur in Unna , Studium der Germanistik , ev .Theologie und Geschichte an der Ruhr Universität in Bochum . Peuckmann ist verheiratet und hat drei Söhne . Seine literarische Arbeit ist sehr vielfältig . Er schreibt Romane , Erzählungen , Gedichte , Hörspiele , Essays , Theaterstücke , Glossen , pädagogische Artikel . Kleinere Arbeiten auch für das Fernsehen .

Heinrich von der Haar

Heinrich von der Haar , * 1948 auf einem kleinen , münsterländischen Bauernhof , elf Geschwister . Abitur auf dem 2 . Bildungsweg am bischöflichen Kolleg in Münster . Seit 1971 in Berlin , Studium u . Promotion . Seine Kindheit hat er im preisgekrönten Roman ' Mein Himmel brennt ' und seinen Aufbruch ins West - Berlin der 70er - Jahre im Roman ' Der Idealist ' erzählt . Sein Roman ' Kapuzenjunge ' handelt von der Integration eines libanesischen Waisenkindes .

Jörn Birkholz

Jörn Birkholz, geboren 1972, lebt in Bremen. Studium der Geschichts- und Kulturwissenschaften an der Uni Bremen. Als Autor und Kritiker veröffentlicht er regelmäßig Prosatexte und Rezensionen in verschiedenen Zeitschriften und Magazinen; u. a. in junge Welt, bei Textem, bei Glanz und Elend - Magazin für Literatur und Zeitkritik, bei evolver, im Sterz, in der erostepost, in Konzepte, im Krautgarten und in den Lichtungen. Birkholz war 2012 für den 14. Irseer Pegasus nominiert. Sein Romanerstling Deplatziert, erschien 2009 und befindet sich mittlerweile in vierter Auflage. Sein zweiter Roman Schachbretttage erschien im März 2014 bei Folio. Es folgte die Erzählung Das Ende der liegenden Acht, erschien im Oktober 2017 bei sisyphus, Klagenfurt.

Leander Sukov

Leander Sukov ist Mitglied im PEN-Zentrum Deutschland. Am 10. Mai 2019 wurde er zu dessen Vizepräsidenten und Writers-in-Exile-Beauftragten gewählt. In vielen seiner Werke spiegelt sich seine politische Haltung wider. In den Leipziger Kritiken heißt es zur Arbeit von Leander Sukov
„Neben den auf Sexualität … fokussierten Texten, … finden sich … politische Texte … Ebensowenig wie seine Gedichte über Erotik in die Pornographie abdriften, taucht in seinen politischen Gedichten der erhobene Zeigefinger auf… Eine weitere bislang kaum bekannte Facette seines dichterischen Werkes sind die Einflüsse aus der Beatgeneration, …“
Maurice Schuhmann: Leipziger Kritiken 10/2008 Neben Romanen und Gedichten schreibt Leander Sukov Artikel unter anderem für die Tageszeitungen taz und junge Welt und für die Wochenzeitung Unsere Zeit. Einige Gedichte von Leander Sukov aus dem Gedichtband Perlensau wurden von Sascha Mersch vertont und sind auf der gleichnamigen CD erschienen.

Marlene Pfaffenzeller

Als Kind und Jugendliche hat Marlene Pfaffenzeller viele Bücher gelesen, später ließ ihr das Leben nur wenig Zeit für die Literatur, Fachbücher standen im Vordergrund. Sie ist Bombenkrieg 1943 geboren. Nach der Schulzeit im Nachkriegsdeutschland und einer Ausbildung zur Krankenschwester hat sie das Medizinstudium 1973 abgeschlossen. Es folgte eine Facharztausbildung im Bereich der Nervenheilkunde und eine Zusatzausbildung zur Psychoanalytikerin. Während ihrer 30jährigen Tätigkeit in einer Kassenarztpraxis in einem sozialen Brennpunkt hat sie mehr über die Aspekte menschlichen Lebens gelernt, als es durch Literatur möglich gewesen wäre. Viele Menschen, die in ihre Praxis kamen waren vor Kriegshandlungen in ihren Heimatländern geflüchtet. Sie stellten eine Herausforderung im Praxisalltag dar. Um diese Menschen mit ihren Lebenshintergründen besser verstehen zu können, reiste Marlene Pfaffennzeller immer wieder in die jeweiligen Heimatländer und nahm dort Kontakte zu Ärzten, Anwälten, Menschenrechtlern und Journalisten auf. Nach Abgabe der Praxis an einen Nachfolger blieben die Schicksale der Menschen in ihrem Gedächtnis. Marlene Pfaffenzeller konnte nun mit weniger Zeitdruck in Krisengebiete reisen und Gespräche mit traumatisierten Menschen führen. Vor diesem Hintergrund entstand 2014 ihr erstes Buch im Kulturmaschinen – Verlag mit dem Titel : Todesangst und Überleben nach extremer Gewalt. Das Buch enthält Interviews mit traumatisierten Menschen in der Osttürkei, in Ruanda, Argentinien und Kolumbien. Das Buch wurde inzwischen in Spanisch übersetzt und wird Ende dieses Jahres in Bogota erscheinen. 2018 veröffentlichte Marlene Pfaffenzeller ihr zweites Buch, einen Roman aus drei Welten mit dem Titel: Nereng gomez -Der Urin des Ochsen

Norbert Ahrens

Norbert Ahrens wurde 1939 in Berlin geboren und erlernte die spanische Sprache bereits 1950 im Rahmen einer Kinderverschickung in Spanien. Er studierte Germanistik und Geschichte in Münster sowie Politikwissenschaft und Geschichte in Berlin. Ahrens war zunächst als Dozent und Seminarleiter in den Bereichen Sozialarbeit und Soziologie tätig, ab 1975 freier Journalist vor allem für Hörfunk und Fernsehen. Mit Schwerpunkt auf Lateinamerika war Norbert Ahrens zwischen 1988 und 2004 Redakteur beim Sender Freies Berlin (SFB) und der Deutschen Welle in Köln, überdies ARD-Hörfunkkorrespondent in Mexiko. Neben Hörfunk- und Fernsehbeiträgen liegen zahlreiche Artikel und Aufsätze in Tageszeitungen und Fachpresse vor.

Peter H. E. Gogolin

Peter H.E.  Gogolin besuchte ab 1956 eine Volksschule in Dortmund und eine Handelsschule. Anschließend absolvierte er eine kaufmännische Lehre. Er leistete seinen Wehrdienst und war bis 1971 als Industriekaufmann tätig. Daneben holte er in Bremen auf dem Zweiten Bildungsweg das Abitur nach und studierte anschließend Medizin an der Universität Hamburg. Ab 1978 lebte er als freier Schriftsteller in Hamburg. 1994 gründete er ein Literaturbüro, das u. a. Autoren ausbildet und coacht, sowie Schreibkurse für angehende Schriftsteller anbietet. Gogolin lebt heute in Wiesbaden. Er ist Mitglied im PEN-Zentrum Deutschland.[1] Peter H. E. Gogolin ist Verfasser von Romanen, Erzählungen, Essays, Gedichten, Theaterstücken und Drehbüchern. Peter H. E. Gogolin erhielt u. a. 1982 den Literaturförderpreis der Stadt Hamburg, 1982, 1983 und 1995 ein Stipendium des Deutschen Literaturfonds in Darmstadt, 1989 ein Stipendium der Villa Massimo, 1990 ein Stipendium des Künstlerdorfes Schöppingen und ein weiteres des Künstlerhofes Schreyahn, 1992 das Amt des Esslinger Stadtschreibers sowie 2005 den Wolfgang-A.-Windecker-Lyrikpreis. Die Inszenierung seines Stückes "Das Geheimnis des Alten Waldes" durch das Puppen-Theater der Stadt Halle/Saale erhielt 2005 den Marburger Kinder- und Jugendtheaterpreis. Werke Seelenlähmung, Kiepenheuer und Witsch 1981 Kinder der Bosheit, Kiepenheuer und Witsch 1986 Argonauten, Berlin 1990 (zusammen mit Camill Leberer) Das Geheimnis des Alten Waldes, Theaterstückverlag München 1994 Eistage, Theaterstückverlag München 1996 Ich, nichts, vorbei, Ed. Art Management Hamburg 1999 Schnee auf neuen Gipfeln, Ed. Art Management Hamburg 2003 Fast schwebend, Ed. Art Management Hamburg 2010 (zusammen mit Dieter Gogolin) Calvinos Hotel, Kulturmaschinen Berlin 2011 Seelenlähmung, überarb. Neufassung, Kulturmaschinen Berlin 2012 Das Herz des Hais, Kulturmaschinen Berlin 2012 Kinder der Bosheit, überarb. Neufassung, Kulturmaschinen Ochsenfurt 2015 Das Gewicht der Zeit oder Der lange Weg einer Romantrilogie, Kulturmaschinen Ochsenfurt 2015 Der Mann, der den Regen fotografierte, Axel Dielmann Verlag Frankfurt 2017

Peter Reuter

Geboren im letzten Jahrhundert, nämlich 1953. Unterwegs mit Kurzgeschichten und Satire, meist zeitkritischer Gedichte und dem geliebten Haiku. Begonnen hat es als Texter für das Kabarett, natürlich in Berlin. Bis dato gibt es sieben eigene Bücher und zahlreiche Veröffentlichungen in Anthologien und Literaturzeitschriften, daneben journalistische Arbeit für Radio und Internet. Bis 2014 Mitherausgeber der „WORTSCHAU“, die er einst mitbegründete. Das Schreiben für das Theater und die Arbeit als Regisseur gehören dazu. Aktuell im VS-Vorstand in Rheinland-Pfalz an und auch kulturpolitisch engagiert. Mit seiner Familie lebt er in der Südpfalz.

Reimer Boy Eilers

Reimer Boy Eilers, geb. 1948, verlebte die Kindheit auf den Hummerklippen mit einem Onkel als Haifischer und einem Großvater als Leuchtturm-wärter. Seine Schwerpunkte sind Reiseliteratur, Lyrik und der Roman. 1984 Shortlist auf der Frankfurter Buchmesse für das beste Debüt. Reisestipen-dium des Auswärtigen Amtes, Recherchereisen nach Patago-nien und Sansibar. Eilers ist Mitglied im PEN und im Rat für deutsche Rechtschreibung.

Sven J. Olsson

Sven J. Olsson ist Hamburger by nature und Weltenbummler aus Passion. Er hat im Theater auf, hinter, vor der Bühne alles gemacht, was man machen kann. Seit 2008 schreibt er Reiseberichte, Satiren, Romane und Theaterstücke, wie das Bollywood-Musical "Die mute Kanhar De", die Komödie "Heckenschnitt" oder die Dramatisierung des Romans "Müller -- Chronik einer Sippe" von Walter Mehring.

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