Suchbewegungen. Junge Literatur

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Diese Anthologie umfasst einen kleinen Ausschnitt aus den 2020 zum Förderpreis der Gruppe 48 eingereichten Texte. Insgesamt beteiligten sich 323 Autor*innen an dieser Ausschreibung. In der Anthologie »Suchbewegungen. Junge Literatur« sind 40 von ihnen vertreten.

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Diese Anthologie umfasst einen kleinen Ausschnitt aus den 2020 zum Förderpreis der Gruppe 48 eingereichten Texte. Insgesamt beteiligten sich 323 Autor*innen an dieser Ausschreibung. In der Anthologie »Suchbewegungen. Junge Literatur« sind 40 von ihnen vertreten.

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Reimer Boy Eilers

Reimer Boy Eilers, geb. 1948, verlebte die Kindheit auf den Hummerklippen mit einem Onkel als Haifischer und einem Großvater als Leuchtturm-wärter. Seine Schwerpunkte sind Reiseliteratur, Lyrik und der Roman. 1984 Shortlist auf der Frankfurter Buchmesse für das beste Debüt. Reisestipen-dium des Auswärtigen Amtes, Recherchereisen nach Patago-nien und Sansibar. Eilers ist Mitglied im PEN und im Rat für deutsche Rechtschreibung.

Sven J. Olsson

Sven J. Olsson ist Hamburger by nature und Weltenbummler aus Passion. Er hat im Theater auf, hinter, vor der Bühne alles gemacht, was man machen kann. Seit 2008 schreibt er Reiseberichte, Satiren, Romane und Theaterstücke, wie das Bollywood-Musical "Die mute Kanhar De", die Komödie "Heckenschnitt" oder die Dramatisierung des Romans "Müller -- Chronik einer Sippe" von Walter Mehring.

die Gruppe 48

die Gruppe 48

Die Gruppe 48 besteht aus deutschsprachigen Autoren, Literaturkennern und -interessierten, die am 13.02.2017 in Rösrath zusammenkamen, um »Die Gruppe 48« zu gründen. Seit dem 28.12.2017 ist es ein eingetragener Verein und als solcher auch eine Adresse für Sponsoren. Das Ziel, gute deutschsprachige Literatur zu entdecken (heute in der großen Masse der Autoren) und zu fördern, hat die Gruppe 48 natürlich nicht nur mit der legendären Gruppe 47 sondern auch mit den inzwischen schon gegründeten zahlreichen Gruppierungen gemeinsam, die sich der Literaturförderung verschrieben haben. Wenn sie sich hier einreiht und konzeptionell in der Nähe der Gruppe 47 sieht, dann nicht zuletzt deswegen, weil sie glaubt, auf dem Gebiet der Literaturförderung kann nie genug getan werden, und weil sie die Art, auf einer Wettbewerbsveranstaltung unter Einbeziehung aller Gäste über gelesene Texte zu diskutieren und abzustimmen, mit Überzeugung übernimmt. Auf den »elektrischen Stuhl« wird allerdings dabei ebenso verzichtet wie auf den Ausschluss des Autors, dessen Text zur Debatte steht.

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