Mutterkorn

9,95  kt., 18,00  geb.

Mutterkorn greift die Ereignisse vom 9.11.2003 auf, als Neonazis bei der Grundsteinlegung eines jüdischen Kulturzentrums in München eine Bombe zünden wollten. In dem Roman begibt sich der Altenpfleger Albin O. wegen einer drogeninduzierten Psychose in eine Klinik für suchtkranke Männer. Einer der Patienten dort ist Teil einer rechten Terrorgruppe, die ein Bombenattentat plant …

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Mutterkorn ist die Geschichte einer Befreiung. Aber auch eine Geschichte über Gewalt und Abhängigkeit. Schnell wie ein Krimi, tiefgründig wie ein Entwicklungsroman und ein aktuelles Stück deutscher Geschichte.

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