Die Fallhöhe, deren Opfer Oskar wird, ist hoch.
Wie er am Boden ankommt, soll hier aber nicht verraten werden. Der Leser möge das durch die Lektüre dieses amüsant geschriebenen Buches erfahren.
Heinrich von der Haar verwendet saftige, aber auch zarte Bilder. Selbst wenn manche Handlungszusammenhänge offen bleiben, werden die Figuren richtig lebendig.
Der Kenner vieler Tangoszenen, insbesondere derjenigen in Großstädten, weiß, wie realistisch dieser Jahrmarkt der Eitelkeiten hier dargestellt ist. Und wer beabsichtigt, sich da hinein zu begeben, ist nun ganz gut vorgewarnt.“ (schreibt Karin  Riedl auf https://milongafuehrer.blogspot.com/2021/06/rikscha-tango.html)

Und Gerhardt Riedl formuliert „Ich habe selten eine derart kenntnisreiche und detaillierte Beschreibung der heutigen Verhältnisse auf vielen Milongas gelesen. Vor allem aber kann der Autor wirklich gut schreiben. Ich hatte Lust, sein Buch in einem Zug auszulesen.“ (ebenfalls auf https://milongafuehrer.blogspot.com/2021/06/rikscha-tango.html)

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