Inhalt
Eine Akademikerin landet am Empfang – überqualifiziert, existenziell abhängig, innerlich zerrissen. Zwischen Mindestlohn, Machtspielen und dem Mantra ›flacher Hierarchien‹ wird der Empfangstresen zum Transitort für ein ›Ich‹, das nur noch funktioniert.
»Riccarda Gleichaufs Prosa atmet Gegenwart: Prekäres Arbeiten und entfremdete Lohnarbeit, die teilweise Unsichtbarkeit von (Bildungs-)Biografien in der Berufswelt, das Verschwinden des geistigen Menschen durchs Funktionierenmüssen.« Julia Mantel


Rezensionen
Es gibt noch keine Rezensionen.